Klassenlager 5.b Klasse Frank
Bericht Klassenlager Klasse 5b in Flond, 21. – 25. September 2026
Montag:
Wir trafen uns am Postplatz um 08:10 Uhr. Dann fuhren wir mit Bus und Zug nach Ilanz. Dort hatten wir unsere erste Aktivität. Wir durften nämlich die Altstadt von Ilanz erkunden. Danach fuhren wir mit dem Bus nach Flond vitg. Wir sahen das erste Mal das Lagerhaus. Nachdem wir angekommen waren, kochte die Kochgruppe Spaghetti. Endlich war die Kochgruppe fertig mit kochen und wir durften essen. Nachdem wir gegessen hatten, gingen wir in den Aufenthaltsraum und setzten unsere Ziele für das Lager. Dann gingen wir das erste Mal ins Bett.
Joshua, David
Dienstag:
Am Dienstagmorgen stand auf dem Programm, in den Rufalipark zu gehen und eine Führung durch ein altes Erzbergwerk zu erleben. Also liefen wir nach dem Morgenessen müde los, weil alle noch ein bisschen fertig waren nach der ersten Nacht. Dann kamen wir im Rufalipark an. Dort gab es einen riesigen Spielplatz mit Trampolins. Es war ein cooler Spielplatz. Herr Frank hatte noch eine Überraschung für uns: der Rufalipark bot auch Tischminigolf an. Wir spielten es dann gemeinsam. Es war fast wie normales Minigolf, einfach mit Billardschlägern. Dann liefen wir ins Erzbergwerk. Dort erzählte uns der Führer von den Zeiten, als das Werk entstanden war. Es war sehr spannend. Beeindruckt liefen wir durch die stockdunkle Höhle. Dort war es nur 5 Grad warm. Der Führer lief mit einer riesigen Taschenlampe voraus. Alle waren froh, wieder aus der Höhle zu kommen, weil es draussen warm war. Wir spielten noch ein paar Spiele und liefen dann ins Lagerhaus zurück. Nach diesem anstrengenden Tag waren wir alle froh, einfach im Lagerhaus zu chillen und gemeinsam Spiele zu spielen. Zum Abendessen gab es Burger. Diese waren sehr lecker! Am Abend schliefen wir alle friedlich und müde ein. Das war unser erster richtiger Lagertag.
Olivia
Mittwoch:
Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zu einer laaaaangen Wanderung. Beim Aufstieg gab es 2 steile Anstiege. Diese waren zwar ziemlich anstrengend, aber dafür war es dann ein schönes Gefühl, es geschafft zu haben. Nach der 2-stündigen Wanderung fuhren wir noch mit einem Sessellift hoch. Das hat soo Spass gemacht, juhuu! Oben haben wir dann Mittag gegessen. Dort gab es aber auch einen wunderschönen Spielplatz. Die Jungs haben einen Fussball gefunden und eine halbe Stunde mit ihm gespielt, bevor sie ihn dann den Berg runter geschossen haben. Der Abstieg war dann viel gemütlicher durch den Wald. Wir liefen auch noch durch einen Märchenweg, wo man überall Hörspiele scannen konnte. Im Wald haben wir viele Ameisenhügel gesehen. Es war echt spannend, so einen mal von nahe zu sehen. Es war ein Gefühl von Stolz, das Lagerhaus Camelc am Ende der Wanderung wieder zu sehen. Die Kochgruppe musste dann in die Küche kochen gehen. Es gab Älplermagronen. Mmhhh war das lecker! Danach hatten wir noch ein wenig Freizeit, bevor wir «Kevin allein in New York» geschaut haben. Leider stoppte Herr Frank den Film schon nach kurzer Zeit, weil es schon spät war. Wir sind dann noch alle Zähneputzen gegangen und dann hundemüde ins Bett geplumpst.
Amalia, Mila
Donnerstag:
Am Donnerstagmorgen wurden wir alle um etwa 07:30 Uhr mit einer sehr speziellen Aufweckmethode geweckt. Herr Frank und Frau Frautschi kamen kämpfend mit einem Topfdeckel als Schild und einem Besen als Schwert in unser Zimmer und haben, als wären wir im 15ten Jahrhundert, gekämpft. Dann, als wir alle wach waren, haben sie uns gesagt, wann es Frühstück gibt und sind zum nächsten Zimmer gegangen. Wir haben uns alle bereitgemacht und sind zum Frühstück in den Esssaal runter gegangen. Als alle da waren, durfte der erste Tisch essen holen. Es gab Joghurt, Müsli, Brot mit Butter, Nutella oder Marmelade. Es gab auch Früchte. Dann, als alle fertig gegessen hatten, verkündete Herr Frank zuerst die Abwaschcrew und dann das Programm. Auf dem Programm vom Donnerstag stand ein Pizzaworkshop, das heisst, jedes Kind durfte seine eigene Pizza machen, und am Nachmittag noch eine Quiztour durch Obersaxen. Als alle bereit waren, fuhren wir mit dem Bus zum Restaurant. Dort stiegen alle aus und gingen hinein. Von der Workshopleiterin bekamen alle verdeckt eine Unokarte. Die Personen mit der gleichen Farbe waren im selben Team. Eines musste den Tisch decken, eines den Teig kneten, eines die Tomatensauce machen und eines musste die Zutaten schneiden. Als alles fertig war, mussten wir in Zweiergruppen anstehen und dann unsere Pizza machen. Mit seiner Pizza hat der Pizzaiolo dann den Teig mit dem Finger rumgeschleudert. Als dann die Pizzas fertig waren, assen wir sie. Es gab Kinder, die assen sehr viel Chiliöl und es gab Kinder, die vertragen keinen einzigen Tropfen davon. Nachdem wir sie gegessen hatten, gab es eine Quiztour durch Obersaxen mit vielen Fragen. Eine Gruppe ging mit Herr Frank, das waren die Jungs, und eine Gruppe mit Frau Frautschi, das waren die Mädels. Wir mussten an verschiedene Orte laufen, um zu schauen, welche der drei Lösungs-Optionen auf dem Blatt richtig war. Am Schluss gab es dazu einen Code. Für den richtigen Code bekamen wir eine Art Etui und Marshmallows. Am Abend gab es dann noch Fajitas und danach machten wir uns alle fertig für den Abschlussabend. Es kamen nicht alle, weil ein paar zu müde waren, aber sonst war es mega cool. Wir hatten eine Disco und haben Limbo gespielt. Danach gingen alle müde ins Bett.
Elina
Freitag:
Der Freitag war eigentlich nur fürs Packen und nach Hause gehen gedacht. Aber ob es so war? Aber alles schön der Reihenfolge nach! Herr Frank und Frau Frautschi weckten die Kinder um Punkt 07:00 Uhr, mit einem Staubsauger… Ja, genau!
Und dann gings los! Die Kinder mussten fertig packen und eigentlich sollten um halb acht alle im Esszimmer sein. Weil die Kinder immer noch chaotisch packten, war es eine Viertelstunde später. Nachher putzten alle die Zähne und hatten ungefähr 2 Stunden Freizeit, weil Herr Frank das Lagerhaus abgeben musste. Es wurde zeitlich alles ziemlich eng und die Klasse wäre fast zu spät zur Bushaltestelle gekommen. In Ilanz stiegen alle in einen Zug, der durch die Rheinschlucht fuhr. Das war richtig schön!
Danach waren wir wieder etwas spät dran für den nächsten Zug. Der Zug musste extra auf die Klasse warten und war danach verspätet. In Thalwil nahmen wir einen weiteren Zug und in Baar dann den Bus nach Hausen. Im Bus waren sicher alle Kinder traurig, dass es zu Ende war, aber auch glücklich und stolz auf sich.