Fussball-EM in Ebertswil

Am Freitag, 23.6.17 fand eine Fussball-EM statt.

Lukas, organisierte diese EM. Er ist ein Sek-Schüler, der hier in die Schule ging.

Die Team-Namen werden bei uns so schon lange für die Ebertswiler Meisterschaft gebraucht. Die Teams hiessen: Ebertsreich, Ebertistan ,  Ebertsland und Ebertsien.

Das Finale zwischen Ebertistan und Ebertsreich gewann Ebertistan knapp mit 1:0. Jonas schoss das Siegertor für Ebertistan.

Ebertsreich wurde zweiter, Ebersland wurde dritter und Ebertsien hat gut gekämpft wurde aber nicht belohnt. Für die Gewinner gab es einen Pokal mit M&M’s. Für die anderen gab es einen Fairness-Pokal M&M’s, den sich alle teilen mussten.

Es war ein sehr faires Turnier. Es gab nur eine Gelbe Karte  wegen Hand`s. Lukas war ein sehr guter Schiedsrichter J.

Vielen Dank, Lukas, dass du die EM organisiert hast.

 

 

Ebertswiler Mathe-Schulgarten

Sie wissen nicht, was ein Mathe-Schulgarten ist? Dann empfehlen wir Ihnen, weiter zu lesen! Das Hochbeet haben wir bereits vor einem Jahr mit Herrn Götschi gebaut. Es ist aus alten Paletten. Im Herbst halfen wir Blätter sammeln. Zuerst hatten wir selber den Plausch, weil wir im Blätter-Gehege herum hüpfen durften. Wir vermuten, dass später Tiere Freude an diesem Blätterhaufen hatten. Mit dem Umstechen des Gartens und dem Einfüllen von Erde in das Hochbeet begann unsere wirkliche Gartenarbeit. Wir mussten im kooperativen Lesen Samenbriefchen lesen um zu lernen, auf was wir bei unseren Pflanzen achten müssen. Am letzten Dienstag durften wir dann endlich umgraben, Erde umfüllen, Pflanztöpfchen mit Erde füllen, säen und pflanzen, Steine sammeln für den Steingarten. Wir haben Blumen gesät und gepflanzt: Wegwarte, Wunderblume, verschiedene Sonnenblumen, Mittagsblume, Lilie, Primeli, Margerite, Enzian, Tomaten und Kürbisse. Einige Kinder machten einen Plan vom Hochbeet. So wissen wir, was wo gesät ist. Herr Götschi und Frau von Wartburg: Danke, wir freuen uns. Andere Kinder machten einen Giessplan. Nun sind wir gespannt, wie unsere Pflanzen wachsen werden. Was diese Pflanzen mit Mathe zu tun haben? Wir wissen es auch noch nicht. Aber, versprochen, wir informieren sie weiter.

3./4.Klasse Ebertswil

Schreib-Werkstatt mit Sek-Schülern

Die Schreib-Werkstatt fand zweimal statt. Zwei Klassen der Sek kamen zu uns nach Ebertswil. Vor dem Besuch der grossen Schüler waren wir etwas nervös. Wir wussten nicht, wie wir miteinander reden sollen oder ob sie streng mit uns sind. Die Schulzimmer waren sehr voll. Zur Begrüssung machten wir ein Spiel. Anschliessend teilten wir uns in kleine Gruppen auf. Immer ein oder zwei Sek-Schülerinnen oder Schüler arbeiteten mit einem Kind von unserer Klasse zusammen. Jedes 3./4.Klasskind hatte vorher eine Fantasiegeschichte „Ich im Weltall“ geschrieben. Die Sek-Schüler korrigierten diesen Text mit uns gemeinsam und gaben auch Tipps. Bald waren wir nicht mehr nervös. Die Grossen machten das super. Die Woche darauf kamen die Sek-Schüler wieder zu uns. Diesmal schrieben wir eine Fabel gemeinsam. Wir mussten zwei Tiere aussuchen und überlegen, was für ein Problem die miteinander haben. Eigentlich waren unsere Arbeitsschritte ganz wie üblich: Die Geschichte gut im Kopf haben, Satz für Satz laut aufsagen beim schreiben. Am Schluss hörten wir uns die Geschichten der anderen Gruppen an. Das war lustig und spannend. Es waren so verschiedene Ideen mit den Tieren. Die Fabeln sind sehr unterschiedlich. Die Grossen müssen nun die Fabel rein schreiben. Wir haben ein Bild dazu gemalt. Wir werden daraus ein Fabel-Büchlein machen. Darauf freuen wir uns. Wir haben viel von den Sek-Schülern gelernt: Spannendere Wörter benutzen, die Sätze nicht immer gleich anfangen. Fehler haben sie uns erklärt. Auch wenn sie das gleiche sagten wie unsere Lehrer, es war cooler, es von den Grossen zu hören. Die Grossen sagten am Schluss, sie hätten einmal gesehen, wie es ist, Lehrer zu sein. Sie seien manchmal unsicher gewesen, wie man ein Wort schreibt. Oder sie haben mehr über die Fehler nachdenken müssen, weil sie uns erklären mussten, warum es falsch ist. Die Sek-Schüler sind sehr nett und die Lehrer auch. Sie haben sehr gut geholfen und wir hatten auch viel Spass miteinander. Als Dank, dass die Grossen zu uns gekommen sind und uns geholfen haben, backten wir für sie Kuchen. Es war supermegahammertoll. 

3/4.Klasse Ebertswil

Wir geniessen den Schnee ...

Wir geniessen den Schnee...

Am Freitag gingen die Kindergartenkinder und wir gemeinsam auf die Schlittelwiese. Wir freuten uns darauf, den Kleinen zu helfen. Aber auch aufs Schlitteln und spielen im Schnee.
Rolf Heer hat eine super Bahn mit dem Traktor gemacht. Der Schnee war gut platt gefahren. Danke Herr Heer. Gleich am Anfang bauten wir eine Schanze. Die war cool. Man konnte viel Tempo machen und weit springen. Wir mussten gut aufeinander aufpassen. Einige Kinder begannen eine Schneeballschlacht. Plötzlich machten wir ab: Alle auf Frau von Wartburg. Sie hat sich zwar gewehrt. Aber sie hatte keine Chance. Wir wollten nicht zurück. Der Morgen war so schnell vorbei.

3./4.Klasse

Mosten am Wolfacker

Die 3./4. Klasse Ebertswil wanderte am Donnerstag 6. Oktober nach Uerzlikon.
Dort waren wir mosten. Zuerst mussten wir die Äpfel einsammeln (ganz schön anstrengend). Dann luden wir sie auf den Traktor. (Leider durften wir nicht mitfahren). Bei der Mostpresse angelangt wurden sie dann gepresst. Und es gab extrem feinen Apfelsaft. Später konnten wir unseren Lunch essen und ein bisschen spielen. Dann sind wir mit dem Postauto nach Hause fahren. In Uerzlikon haben wir einen wunderschönen Tag erlebt. Danke an Brigitte und Ernst. 

Für die 3./4.Klasse Ebertswil, SL

Theatermorgen mit Samira Youssef

Am Dienstag, 27. September 2016 kam Samira Youssef zu uns nach Ebertswil um einen Theatermorgen zu veranstalten. Jede Klasse hatte einen solchen Theater-Workshop.
Sie war sehr nett. Zuerst machten wir ein paar Übungen zum auflockern. Danach wurden wir in 2-er Gruppen eingeteilt. Die Hälfte der 2-er Gruppen musste sich ausdenken, wie man in eine andere Welt kommen könnte und die andere Hälfte musste eine „Welt erfinden“.
Nachher wurde eine 2-er Gruppe mit einer Gruppe der „Welt-Erfinder“ zusammengesetzt. Nun musste man  beide Szenen zusammensetzen.
Wir spielten zum Schluss noch „Tschüss-Kreis“.
So schnell geht es und ein Schultag ist vorbei. Die Klasse fand den Morgen megacool, weil wir „Theater“ gelernt haben, viele lustige Welten, „Tiere“ und „Bewohner“ kennen gelernt haben.

Danke, Samira, dass du bei uns warst. 

JK für die 3./4.Klasse Ebertswil

Schulreise nach Sedrun

Wer wandert da über alle Berge ? 

Die 3./4.Klasse Ebertswil  ging auf die Schulreise nach Sedrun. Wir gingen drei Tage lang , weil Frau von Wartburg Geburtstag hatte. Viele Leute hatten dazu beigetragen‚ dass wir überhaupt gehen durften. Ausserdem hatte Frau von Wartburg uns noch eine Überraschung  versprochen. 

Als wir in Dieni ankamen, wanderten wir von dort zu unserem Lagerhaus. Voll im Wanderfieber wanderten wir die Wanderwege. Als wir schliesslich im Lagerhaus ankamen, taten uns die Füsse  weh.

Die erste Kochgruppe ging einkaufen und kochte uns etwas Feines zu essen. Die anderen gingen in das „Spielhaus Stalla Libra". Es gab Älpermagronen. Als wir fertig gegessen hatten, gingen wir nach einer Weile schlafen.

Als der nächste Tag anbrach, besuchten wir eine andere Klasse. Die beiden anderen Kochgruppen gingen einkaufen und kochten. Zum Mittagessen gab es Berg-Burger.

Dann kam die Überraschung: es war golfen. Das leiteten zwei nette Herren. Leider ging die Zeit sehr schnell vorbei, das war sehr schade.

Danach mussten wir ein rechtes Stück wandern, bis wir im Lagerhaus waren. Als wir im Lagerhaus ankamen wurde es schon bald finster. Unser Programm war noch nicht fertig, denn wir gingen noch in den Wald und machten ein Lagerfeuer. Damit wir unseren Bauch noch füllen konnten, machten wir ein Feuer und assen Würste und Salate aus dem Krug.

Als es sehr finster war erzählte uns Frau von Wartburg noch ein paar Sagen von diesem Ort. Der Abend ging schnell vorbei und wir mussten bald ins Lagerhaus zurück gehen. Als wir im Lagerhaus waren, gingen wir nur noch schlafen.

Als wir am nächsten Morgen aufwachten, putzten wir das ganze Lagerhaus. Nun mussten wir uns von diesem schönen Ort verabschieden!!! 

Diese Schulreise war die beste die wir je hatten, denn sie war der Höhepunkt des Jahres. Doch nun sind wir wieder in Ebertswil und geniessen das normale Schulleben.

MH, SB