Klassenlager vom 28.8 – 1.9.2017

Lagerbericht:

Montag

Am Montag mussten wir um 8:15 Uhr bei der Schule sein und sind dann mit dem Bus nach Baar gefahren. Von da aus sind wir dann mit dem Zug nach Zug gefahren. Von Zug aus sind wir dann weiter mit dem Zug nach Flüelen. Von dort aus sind wir mit dem Bus zum Seilbähnli und haben dort unser Gepäck gelagert. Anschliessend sind wir wieder mit dem Bus nach Altdorf. Dort haben wir ein Spiel gemacht, wo man in Gruppen Bilder bekommen hat und dann die abgebildeten Orte suchen musste. Anschliessend haben alle sich wieder getroffen und wir sind gemeinsam zum Bogenschiessen gelaufen. Als wir dort angekommen sind, wurden wir wieder in Gruppen eingeteilt. Dann haben zwei Männer uns etwas übers Bogenschiessen und die Bögen erklärt. Danach durften wir endlich schiessen. Alle hatten Spass. Am Ende gab es noch eine Siegerehrung. die Erstplatzierten bekamen eine Flasche und die Letztplatzierten einen Stift der so aus sah wie ein Pfeil. Nach dem Bogenschiessen sind wir wieder zum Seilbähnli gegangen, haben unser Gepäck geschnappt und sind hoch gefahren. Es passten nicht ganz alle rein darum musste die Hälfte aufs nächste Bähnli warten. Als dann alle oben angekommen waren sind wir zusammen zum Haus gelaufen. Dann sind alle erst mal in ihr Zimmer gegangen ganz oben waren zwei Jungs-Zimmer und ganz unten waren auch zwei Mädchen-Zimmer. Alle haben erst mal ausgepackt und dann haben wir uns im Essraum getroffen und wurden in Ämtligruppen eingeteilt und es gab ein Plan wann welche Gruppe helfen kochen musste. Die erste Gruppe war dann dran mit Spaghetti kochen und alle hatten noch ein wenig Freizeit. Dann wurden wieder alle zum Essen gerufen und alle hatten auch sehr grossen Hunger. Zum Dessert gab es eine Beerencreme. Als alle fertig waren musste eine andere Gruppe abtrocknen. Danach haben wir noch mit Herr Betschart zwei Spiele gemacht. Das eine ging so, dass jede Zimmer-Gruppe ein rohes Ei bekommen hat und das in Papier einwickeln musste und dann haben wir es vom Balkon runter geworfen und geschaut, welches Ei heil geblieben ist. Und das zweite Spiel ging so, dass alle in einer Reihe standen und jeder hatte ein langes Streichholz in der Hand, dann musste die vorderste Person ihr Streichholz an einer Kerze anzünden und alle hatten die Augen zu. Es gab nur zwei Kinder die die Augen offen haben durften und sagen durften: Mehr links, rechts, oben, unten und so. Wir mussten das Feuer immer weiter geben und die letzte Person musste dann eine Wunderkerze anzünden.

Dienstag

Heute Morgen wurden wir wie immer um 07:45 Uhr geweckt. Um 08:00 Uhr sollten alle im Esssaal sein, denn dort gab es Frühstück. Nach dem Frühstück machten alle Kinder ein oder zwei Sandwiches, konnten sich eine Frucht auswählen und zwei Riegel einpacken. So, das Abwaschteam musste danach das Frühstück abwaschen und abtrocknen. Eine andere Gruppe musste schon für das Abendessen tischen. Danach wo alles gepackt war und die Ämtli gemacht wurden, konnte es los gehen mit der grossen Wanderung. Wir gingen mit zwischendurch kleinen Pausen zu einem kleinen See. Nach ca.1h kamen wir zu diesem kleinen See. Bei diesem See konnten wir unsere Trinkflaschen auffüllen und unser Znüni essen. Die einen Kinder waren dort schon das erste Mal müde. Danach ging es weiter. Wir wanderten und plauderten. Jetzt kam ein ganz kleiner Weg den man in Einerkolonen den Berg steil auf Kieselsteinen hochlaufen mussten. Jeeee, die ersten sind oben angekommen. Die restliche Hälfte kam ein wenig später oben an. Oben hatte es viele Kühe. Eine Kuh kam gerade dort hin wo man hochkommt. Diese Kuh nannten wir Rudolf. Alle sagten dieser Kuh hallo, und danach ging es mit allen Kräften hoch zu unserem Ziel. Dort assen wir unsere Sandwiches. Die, die noch wollten, konnten noch zum Spielauersee runter laufen und die Füsse baden (es war fast ein Viertel der Klasse.) Die andern liefen den selben Weg zurück. Zuhause angekommen gingen die ersten duschen. Danach kochte die eine Gruppe schon Abendessen. Es gab Hamburger. Bevor wir ins Bett gehen mussten erzählte uns Frau Spalinger noch ein Guetnachtgschichtli. Um 21:30 war Bettruhe.  

Mittwoch

Am Mittwoch 29. August sind wir um viertel vor acht aufgestanden um acht gab es Frühstück: Brot, Marmelade, Nutella und Butter. Als wir fertig waren haben wir uns bereit gemacht um in die Badi zu gehen. Um 11 Uhr sind wir dann etwa aufs Bähnchen gegangen und runter gefahren. Die Badi war nicht weit entfernt vom Bähnchen, wir mussten etwa 5 Minuten laufen. Bei der Badi mussten wir noch kurz warten weil sie noch nicht offen hatte. Als sie aufging gingen wir herein. Als erstes mussten wir noch 50 Meter schwimmen um zu zeigen, dass wir wirklich schwimmen können. Bevor wir frei schwimmen durften, assen wir Lunch: ein feines Sandwich das wir nach dem Frühstück belegt haben. Danach gingen wir auf die Rutschbahn die draussen stand. Auch ins Wellenbad sind wir gegangen das jede Stunde lief. Im Hallenbad hatte es auch eine Rutschbahn die aber nicht so schnell war wie die draussen. Der Sprungturm hat auch viel Spass gemacht, es hatte ein 3 Meter und ein 1 Meter. Ein paar Jungs konnten sogar den Back Flip. Ein Volleyballfeld und ein grosses Fussballfeld wo die Jungs Fussball spielten hatte es ebenfalls. Die Rutschbahn draussen hat mir persönlich am meisten Spass gemacht, weil man konnte mit den Knien runterrutschen, auf dem Po, auf dem Bauch, ganz unterschiedlich. Zum Zvieri durften wir uns ein Glace aussuchen. Als wir wieder im Lagerhaus waren musste die Gruppe grün Abendessen kochen. Es gab Reis mit Curry Sauce und Spagetti. Es war sehr lecker! Nach dem Abendessen hatten wir ein bisschen Freizeit und nachher machten wir einen lässigen Spieleabend. Wir spielten UNO, Schwarzäpeter, Mikado, Jenga, Schweizerquiz, Werwölflä und noch viele andere Spiele. Nach dem Spieleabend haben wir uns Bettbereit gemacht. Vor dem schlafen haben die Lehrer uns immer Kaminski Kids Der Selfie Betrüger vor gelesen. Um halb 10 war Nachtruhe. Der Mittwoch war ein schöner Tag!

Donnerstag

Am Donnerstag standen wir um viertel vor acht auf (wach waren wir schon lange) und assen Frühstück. Nach dem Zähneputzen fuhr die ganze Klasse mit Bus und Zug bis zur Station Sisikon. Und dann stiegen wir dort um und fuhren mit dem Schiff bis zur Haltestelle Treib. Dort sind wir mit der Zahnradbahn auf den Seelisberg hoch getuckert und als wir ausgestiegen sind, sind wir erst mal zünftig verregnet worden. Trotz dem Regen sind wir dann in Richtung Rütliwiese gelaufen. Schon nach kurzer Zeit waren alle bis auf die Knochen nass. Ich eingeschlossen. Bei einem Restaurant konnten wir unser Znüni essen. Meins war durchnässt! Dazu gab es ein warmes Getränk, bei den meisten heisse Schokolade. Nach dem Essen hat der Regen nachgelassen und wir sind den Rest zur der Rütliwiese gelaufen. Dort haben wir ein Paar Gruppenfotos gemacht und sind weiter zur Schiffsstation Rütli. Dort mussten wir auf das Schiff warten und haben in dieser Zeit ein lustiges Spiel gespielt. Da es wieder geregnet hat fuhren wir direkt nach Flüelen. Mit dem Bähnli ging es wieder hoch zum Lagerhaus. Dort mussten wir zuerst alles aufhängen bevor wir irgendwas anderes machen konnten. Aber nach einer warmen Dusche hatten wir Freizeit, in der konnte man Pingpongspielen oder lesen oder auch Kartenspiele spielen. Nach dem Essen, das aus einer feiner Bratwurst oder eben einer feinen Cervelat bestand, gab es eine Disco mit einer lustigen Challenge und freiem Tanzen zur Musik. Es war mega cool. Die Disco ging ca. 1 ½ Stunden. Nachher hätte man gerade noch mal duschen gehen können. Alle haben so geschwitzt. Aber leider mussten wir trotz des Schweisses ins Bett. Aber an schlafen war noch nicht zu denken bei meiner Gruppe. Geflüstert haben wir bis Frau Spalinger kam und sagte das jetzt genug sei. Danach schliefen wir langsam ein. 

Freitag

Am 1. September war das Klassenlager schon wieder zu Ende. An diesem Tag mussten wir bereits um 7:15 Uhr aufstehen damit wir genug Zeit hatten um alles zu packen. Wir mussten schon um 7:30 im Esszimmer sein. Als wir fertig waren durften wir Sandwiches machen. Nach dem Frühstück durften wir noch mal spielen. Die Jungs spielten Pingpong und die Mädchen Twister. Als es langweilig wurde haben wir zuerst Herzblatt gespielt. Es war sehr lustig. Später haben wir noch Bodenhöckerlis gespielt. Manche haben sich weh gemacht weil der Boden sehr hart war, aber es war trotzdem sehr toll. Etwa um 10:15 Uhr mussten wir aus dem Haus damit wir unseren Bus nicht verpassten. Alle dachten wir nehmen den Bus zum Flüelen Bahnhof doch als alle unten waren sagte Frau Gutmann, dass wir zum Bahnhof laufen. Mir passte dass nicht so richtig weil ich viel Gepäck hätte. Als wir dann auch noch an den falschen Ort liefen hat es mich richtig genervt. Aber zum Glück haben wir den Zug trotzdem nicht verpasst. Jetzt wurde es langweilig weil wir einfach 55 Minuten Zug fahren mussten. Als wir in Zug ankamen hatten wir nur 3 Minuten Zeit um umzusteigen. Wir mussten rennen und ich musste mit den Flipflops reisen. Beim Rennen verlor ich einen von meinen Flipflops und musste zurück rennen. Als wir beim Gleis waren war der Zug noch nicht mal da. Mit dem Zug mussten wir nun nach Baar fahren. Da hatten wir wieder nur 3 Minuten um umzusteigen in den Bus. Aber wir haben es wieder geschafft. Also kamen wir trotzdem pünktlich Zuhause an wo uns ein paar Eltern bereits erwarteten.  

Von Enie, Lorena, Vanessa, Samuel und Jànos

 

Klassenübergreifender Ausflug: Schlittschuhlaufen mit der 2. und 4./5. Klasse

Wir gingen mit dem Postauto nach Zug. Dort konnten wir Schlittschuhe mieten. Danach ging es auf das Eisfeld. Wer wollte durfte bis zehn Uhr in die Halle. Als zehn Uhr war, machten wir eine Pause. In der Pause gab es Muffins. Nach der Pause machten wir Spiele auf dem Eis. Zum Beispiel: Wer hat Angst vor dem weissen Hai. Danach brachen wir zur Heimreise auf. Dann durften wir nach Hause gehen. 

Geschrieben von Cédric (4. Klasse) und Elias (2. Klasse)