Bücher binden in der Schule mit Frau Flade

Zuerst durften wir einen Bücherblock aussuchen. Es gab Grosse und Kleine. Dann klebten wir ein Leseband auf den Bücherblock. Darüber kam ein Kapitalband. Frau Flade hat uns auch erklärt, weshalb das Kapitalband wichtig war früher. Wir bekamen einen dünnen und einen dicken Papierstreifen. Den dünnen Streifen mussten wir mit einem Kleister-Leimgemisch auf den dicken Papierstreifen kleben, schön in der Mitte. Mit einem Falzbein, das aus Schweineknochen gefertigt ist, mussten wir über die Klebestelle streichen. Als nächstes mussten wir zwei zugeschnittene Kartonteile auf diesen Papierstreifen kleben mit 7 mm Abstand zum dünnen, aufgeklebten Streifen. In die Mitte kam dann das Stoffband auf dem Buchrücken. Frau Flade brachte uns wunderschöne Einbände mit. Nun durften wir zwei gleiche Einbände auswählen und auf den Kartonbuchrücken kleben. Zuletzt mussten wir noch den Bücherblock auf den Innenseiten des Buchdeckels kleiben und schon war unser selbst gemachtes Buch fertig. Weil wir keine Presse haben im Schulzimmer durften wir auf unser Buch sitzen, um es gut zu pressen. Das war lustigJ

 

Von Nick, Meik, Delilah, Anna, Ruben, Max, Sandro,  Elena, Arwen

Kinderbrücke

Die Kinderbrücke ist eine Geschichte von Max Bolliger. Es geht in der Geschichte um Streit und Ärger. Zwei Familien sind neidisch aufeinander. Doch die Kinder der beiden Familien mögen sich und so kommen sich die Familien am Schluss doch näher und befreunden sich. Wir, die 1.-3. Klässler von Frau Zupan und Frau Kreiliger und die 2. Klässler von Frau Allet und Frau Flückiger, haben das Musical: Die Kinderbrücke im Gemeindesaal aufgeführt. Jedes Kind durfte dann auch noch ein Stück Holz bemalen. So wollten wir eben noch unsere eigene Kinderbrücke bauen. Nun haben wir unsere farbige Brücke fertig. Sie führt in Hausen in der Nähe vom Parkplatz Chratz über den Jonenbach. Wir sind alle sehr stolz auf unsere Kinderbrücke. Wer Lust hat, darf die Brücke gerne einmal anschauen gehen oder gar mutig darüber gehen.

 

Von Rahel und Elena

Kurzlager Mösli

Das Lager war sehr cool. Ich fand den Abend vor dem Lagerfeuer gemütlich. Das Bad fand ich cool. Erstens wegen den Molchen und zweitens weil es kalt war. Der Wald war lustig, weil wir dort immer Verstecken gespielt haben. Im Zimmer war es sehr eng und heiss.

Das T-Shirt zu bedrucken war schön, weil ich das noch nie gemacht habe. Die Äpfel vom CC waren so so gut! Das Schlafen mit so vielen Mädchen in einem Zimmer war lustig. Wir Mädchen hatten ein Puff, deswegen fanden einige Mädchen ihre Sachen nicht mehr, aber am Schluss fanden alle Mädchen die Sachen wieder. Die Älplermagronen und die Spaghetti Bolognese waren exzellent, aber das Essen kam nicht fertig ins Lager, nein, die Lehrpersonen mussten es kochen. Auch das Frühstück machten die Lehrpersonen. Das Abendprogramm machten die Kinder. Und die Ämtli auch.

Am ersten Tag fand ich Mattenlauf toll. Das Abendessen hat mir gut geschmeckt. Am zweiten Tag fand ich den Natur-Pool spassig und der Pingpongtisch fand ich genau so cool. Das Packen am dritten Tag fand ich nicht so toll.

Das Lager war toll. Ich fand es cool, dass wir viel Platz hatten zum Essen und Schlafen. Die Betten waren sehr weich. Das Essen war fein. Das Bräteln hat mir Spass gemacht. Auch das T-Shirt bedrucken war cool.

Das Mösli-Haus ist sehr cool, weil es hat auch Schaukeln und ein Pool. Aber die Betten habe ich fast am besten gefunden. Es hatte  auch eine grosse Wiese. Die Jungs haben dort Fussball gespielt.

Ich fand das Bändeli herstellen cool. Mir hat das Baden sehr gefallen. Die Olympiade hat mir Spass gemacht. Am Freitag bin ich um 18:00 Uhr eingeschlafen, weil ich so müde war vom Lager.

2. Klasse A. Allet