Tausendfüssler

Das Schuljahr 2017/2018 steht unter dem Jahresmotto „wir hinterlassen Spuren“. Im Zusammenhang mit dem Jahresmotto finden im Laufe dieses Schuljahres verschiedene Projekte statt, welche die Lehrpersonen zusammen mit ihren Klassen realisieren. Passend zum Jahresmotto, haben alle Kinder unserer Schule vom Kindergarten bis zur 6. Klasse einen Tausendfüssler aus farbigen Kugeln gebastelt, der unter dem Vordach des Hauptgebäudes zu sehen ist. Ein grosses Dankeschön geht an die Lehrpersonen und die Kinder, welche mit viel Fantasie und Kreativität die einzelnen Kugeln des Tausendfüsslers gestaltet haben. Ein Dank geht auch an die Hauswartung Herr Walter Studer und Frau Myriam Studer, welche zusammen mit Frau Lucia Geiger den Tausendfüssler mithilfe einer Hebebühne aufgehängt haben.

Sporttag der Primarschule Hausen

Bei sommerlichen 23 Grad ging am 15. Juni unser Sporttag über die Bühne. Voller Erwartungen trafen sich die Primarschülerinnen und -schüler aus Ebertswil und Hausen zum gemeinsamen Aufwärmen. Anschliessend wurden altersdurchmischte Gruppen gebildet und acht verschiedene Posten im Jonental und vor dem Primarschulhaus absolviert. Im Jonental galt es, aus Eierkartons einen möglichst hohen Turm zu bauen. Die Eierkartons mussten aber zunächst verdient werden, indem für jeden Karton zuerst eine Strecke gerannt werden musste. Daneben auf dem Sportplatz durften die Kinder Kleidungsstücke, die am Zaun aufgehängt waren, mitnehmen und auf der gegenüberliegenden Platzseite an den Zaun hängen. Ebenfalls auf dem Sportplatz fand das Frisbeewerfen statt, wo je nach Landeplatz der Frisbees mehr oder weniger Punkte erreicht werden konnten. Auf der Fussballwiese war ein Sackhüpfen, welches die Kinder ebenfalls sehr genossen. Vor dem Primarschulhaus galt es, mit einem Schwamm zum Brunnen zu rennen, möglichst viel Wasser aufzusaugen, über ein Hindernis zu springen und den Schwamm im Gruppeneimer auszudrücken, um diesen möglichst schnell zu füllen. Beim Seilzieh-Posten mit dem passenden Namen “Pippi Langstrumpf“ durften die Kinder die Kräfte ihrer Bein- und Armmuskeln unter Beweis stellen. Als Alternative zum winterlichen Skifahren durften die Kinder neben dem alten Sekundarschulhaus auf der Wiese miteinander auf die Bretter stehen, um gemeinsam eine Strecke zu meistern. Während die einen Gruppen auf gut Glück versuchten, vorwärts zu kommen, nutzten andere Taktiken wie “links-rechts-links-rechts…“. Gleich daneben befand sich mit “Mario Kart“ ein weiterer lustiger Posten: Die Kinder durften mit Bobbycars einen Parcours absolvieren, der eine Waschstrasse enthielt (Kinder spritzten die Fahrer mit Wasser an, was bei diesen Temperaturen sehr gut ankam), mussten rechtzeitig Boxenstopps einlegen und bekamen es – falls man sich nicht an die Parcours-Regeln hielt – mit der “Mario Kart-Polizei“ zu tun. Durch das erfolgreiche Meistern dieser acht Aufgaben konnten die Kinder gruppenweise Punkte sammeln, um sich so bei der Siegerehrung am Ende einen möglichst guten Platz zu sichern. Nebst diesem kompetitiven Teil des Sporttags hatten die Kinder die Möglichkeit, miteinander eine Team-Aufgabe zu erfüllen: Es galt, beim Seilspringen möglichst viele Sprünge zu machen und die Ergebnisse auf die Ergebniswände zu kleben. Für jede vollständig gefüllte Wand wurde den Kindern für Anfang Juli ein hausaufgabenfreier Tag zugesagt.
Die Gruppenchefs – Kinder der 5. und 6. Klasse – haben ihre Verantwortung hervorragend wahrgenommen, indem sie den Zeitplan jederzeit im Griff hatten, ihre Gruppen motivierten und sicherstellten, dass niemand zwischen Jonental und Schulhaus verloren ging.
Auch für das leibliche Wohl war am Sporttag bestens gesorgt: An allen Posten gab es Früchte, Gemüse und andere gesunde Leckereien, was die Kinder bei diesem warmen Wetter besonders schätzten.
Obwohl die Kinder wegen ihren sportlichen Leistungen und wegen der Hitze ziemlich geschlaucht waren („Es war mega cool, aber jetzt gehe ich duschen und ins Bett!“), gingen sie am Nachmittag glücklich und zufrieden nach Hause. Auch die anwesenden Eltern (gleichentags war gerade auch Elternbesuchstag) fanden hinsichtlich Organisation, Ideenvielfalt und Durchführung nur lobende Worte.
Alle Beteiligten freuen sich bereits auf die nächsten sportlichen Veranstaltungen im neuen Schuljahr!  

Hausen hat Talent

Ein Wettbewerb zwischen Talenten, doch nur eines gewinnt!

Es war ein tolles Erlebnis.

Es waren 6 Talente und alle haben etwas Tolles vorgeführt.

Es gab einen grossen Geschenke-Tisch und jeder durfte pro Auftritt, 2 Sachen vom Geschenke-Tisch auswählen.

Die Talente:

Liel am Klavier, Roman und Elia haben uns die Welt der Pantomime gezeigt, Jonah und Mounir haben einen Zaubertrick vorgeführt, Jonah und Mika haben uns auf dem Schlagzeug etwas vorgespielt, dann haben uns Nando und Julian ein Frauenfurz -Film gezeigt und Liel hat zum Abschluss noch etwas vorgesungen.

Rangliste:

  1. Platz: Liel am Klavier
  2. Platz: Liel mit dem Song „Up all night“
  3. Platz: Jonah und Mika am Schlagzeug
  4. Platz: Jonah, Mounir mit dem Zaubertrick
  5. Platz: Nando und Julian mit dem Frauenfurz Film
  6. Platz: Roman und Elia mit der Pantominenvorführung

Die Jurymitglieder :

Frau Spalinger, Ramona, Livio und Benjamin.


Es war ein Erlebnis das weitergeführt werden sollte, denn eigentlich hat jeder ganz tief in sich drin ein Talent, das er vielleicht nicht getraut zu zeigen. 

Geschrieben: Liel 4. Klasse Furrer

Ostermorgen der Unterstufenklassen von Hausen und Ebertswil

Die Unterstufe hat einen tollen Ostermorgen gemacht. Ich war mit Lina und Mohadese und Kindern aus anderen Klassen in der Gruppe. Wir bekamen ein Namensschild mit der Gruppenzahl. Ich war in der Gruppe 6. Auf dem Pausenplatz standen so Fahnen mit Nummern. Dort wurden wir jeweils von den Gruppenleiterinnen abgeholt.
 Lily

Mir hat der Ostermorgen sehr sehr gefallen. Wir haben gemalt und gebastelt und auch gesungen. Mir hat das Malen und das Basteln am meisten Spass gemacht. Auf dem Pausenplatz hat es mega viele Kinder gehabt.
 Luana

Am liebsten habe ich Blumen gebastelt. Ich habe drei Blumen geschafft. Das Osterlied hat mir besonders gefallen. Den Ostertanz habe ich lustig gefunden. Das mit den Stoffosterhasen fand ich am lustigsten. Ich fand die Posten cool!!!
 Dominik

Wir hatten sehr viel gebastelt. An einem Posten hatten wir zum Beispiel eine Blume gebastelt und an einem Posten ein Osterhasenspiel gemacht. Wir hatten auch noch einen Ostertanz gemacht, eine Geschichte gehört und zwei Lieder gesungen.
 Liam

Skilager 2017 in Churwalden

Los ging die ganze Geschichte beim Chratz. Da wartete der Car auf uns. Wir stiegen ein, und dann ging es zuerst auf Ebertswil um nochmals Kinder aufzuladen. Der Car fuhr, auf Sihlbrugg und dann in Richtung Chur. Von Chur aus ging es auf einer kurvigen Strasse nach Churwalden. Es hatte Schnee und die Sonne schien. Und so blieb das Wetter die ganze Woche. Das Lagerhaus war schön und gross. Und jedes Zimmer war nach einer Blume benannt.
Aber richtig los ging es erst nachher: Wir waren den ganzen Tag mit den Skiern und dem Snowboard unterwegs. Wir haben jeweils am Abend verschiedene Sachen unternommen. Einmal gingen wir Nachtskifahren und wir waren auch im Hallenbad und sind auf der Winter und Sommerrodelbahn gewesen. Vergessen haben wir aber auch nicht, der Spieleabend, der Filmabend und der Abschlussabend.
Der Abschlussabend war sehr toll. Das Team das den Abschlussabend organisiert hatte musste zuerst die Bar aufbauen und die Spiele vorbereiten. Die Spiele hiessen: Wer bin ich, das Schokoladenspiel und das Apfelspiel. Und alle fanden die Spiele auch toll. Nach einer Weile räumten wir die Spiele zusammen.  Und es ging auch schon weiter. Wir spielten nachher Herzblatt und die Paare des Herzblattes mussten dann beim Mohrenkopfspiel teilnehmen. Das Spiel ging so: Ein Spieler sass vor dem anderem auf einem Stuhl und hatte die Augen verbunden. Die andere Person stand hinter der Person mit den verbundenen Augen und musste sie mit dem Mohrenkopf füttern. Nachher begann die Disco es war total toll. Und so verging eine sehr tolle Woche! 

Danke dem Team, das dass Skilager organisiert haben! 

Geschrieben von Liel und Iva und Tristan, 4. Klasse Furrer